Die Welt im kleinsten Maßstab
Gerda Brändler machte sich in der Miniaturenszene einen Namen: Gegenstände des Alltags, Lebensmittel, Werkzeuge, Spielsachen, egal was, es wird im Verhältnis 1:12 verkleinert und täuschend echt nachgebildet. Kleines großartig gemacht.
Schöpferin der Mini-Welten
Gerda Brändler widmet sich mit Leidenschaft und Liebe zum Detail der Welt, die uns umgibt. Ihren Arbeiten ist stets die über Jahrzehnte gewachsenene Erfahrung anzusehen. Die auf wenige Zentimeter oder gar Millimeter geschaffenen Gegenstände wirken so täuschend echt, dass man sich verwundert die Augen reibt, einfach nur staunt und sich daran erfreut.


Miniaturen entstehen im Handwerk
Ob aufwendige Darstellung lebensechter Gegenstände aus unserer Mit- und Umwelt oder verspielte Motive: Es wird gehobelt, gesägt, geklebt, geschnitten und gefeilt. Es wird bemalt und beschriftet. Was auch entsteht: Es ist Handwerk vom Feinsten.
Räumliche Miniaturen-Wunder
Hand auf´s Herz: Läge da weder Pinzette noch Stift, und wäre es ein Foto in Nahaufnahme, wir hätten es tatsächlich für das Atelier eines Künstlers gehalten. Die Vielseitigkeit der Nachbildungen ist mit wenigen Worten kaum zu beschreiben.


Das Detail schafft das große Ganze
Jedes einzelne Detail bedarf größter Aufmerksamkeit. Gerda Brändler hat die Gabe, genau hinzusehen und zu analysieren. Es geht ihr nicht um ein Zuviel oder ein Zuwenig. Es geht ihr um das Wesentliche – und das gelingt sowohl durch ein bewusstes Hinzufügen als auch durch verantwortungsvolles Weglassen. Dann wirkt ein Gesamtwerk authentisch, ohne als bloße Kopie zu erscheinen.

Freude am Staunen
Was auch immer Gerda Brändler entstehen lässt: Sie lädt uns ein, genauer hinzusehen – und lehrt uns auf diese Weise, dies auch im Alltag zu tun. Es ist eine wahre Freude, wie sie uns staunend entdecken lässt.